Paris 2010
und wieder mal sightjogging mit Martin Richtung Ponystep Paris…
….c’est la vie
Keywords: paris, ponystep, sightjogging
und wieder mal sightjogging mit Martin Richtung Ponystep Paris…
….c’est la vie
Keywords: paris, ponystep, sightjogging
Rittner Sommerspiele 2010Ein Spiel um Liebe, Verrat, Macht und Verführung!
Regie: Gerd Weigel
Die Marquise de Merteuil und ihr ehemaliger Geliebter, der Vicomte de Valmont, sind wahre Meister dieses frivolen Spiels. Sie schließen – sowohl zum Amüsement in ereignisarmen Zeiten als auch zwecks Rache am gemeinsamen Feind Oberst Gercourt – eine Wette ab: Kann die 15jährige Cécile noch vor ihrer Hochzeit mit dem Oberst in eine kleine Lustmaschine verwandelt werden?
Ein scheinbar zu leichtes Opfer für den in der Pariser Gesellschaft als unerbittlich charmanten Verführer berüchtigten Valmont. Aus diesem Grund stellt er sich selbst zusätzlich eine weit schwierigere Aufgabe – er will die verheiratete, strenggläubige und hochmoralische Madame de Tourvel verführen. Im Erfolgsfall winkt ihm als Belohnung eine unvergessliche Nacht mit seiner kongenialen Partnerin, der Marquise de Merteuil.
Die perfiden erotischen Intrigen sind fein gesponnen, ein genussvoller Kampf um Macht und Verführung beginnt. Die Marquise und der Vicomte suchen und lieben das riskante Spiel um Liebe und Begehren. Sie überschreiten Grenzen der Gefühle, spielen ihre Macht über den jeweils Anderen aus und halten sich nicht an die eigenen Spielregeln.
Gefährliche Liebschaften Programmheft zum Download als PDF
Keywords: hampton, ritten, sommerspiele
Träume sind bekanntlich Schäume!
Die Freude am neuen Porsche hält sich nicht recht lang…
Keywords: ae, after-effects, carwash
Totentanz
von Alois Johannes Lippl
(Im Rahmen der Sterzinger Osterspiele)
Dieses wahrhaft ernstliche Spiel in mittelalterlichen Kostümen und dramatisch-getragener Atmosphäre gibt einen eindrucksvollen Einblick in mittelalterliche Denk- und Empfindungsstrukturen. Doch auch wir modernen Menschen können uns in den Reaktionen der Figuren auf den Tod durchaus wiederfinden.
Gott ruft den Tod zu sich und erteilt ihm den Auftrag, Menschen von der Straße zu holen. Mann, Frau, Junge, Alte, Arme, Reiche treten mit dem Tod in einen Dialog.
Angeführt von einem personifizierten Tod tanzen alle dem Gericht Gottes entgegen.
In sieben verschiedenen Stationen wird die Handlung erzählt bei der am Schluss des Spieles, der Tod alle vor das Gericht Gottes führt – “jedermann muss einmal sterben, nichts gewisser als der Tod”.
Das Stück zeigt die Gleichheit aller Menschen vor dem Tod, der weder Standes- noch Altersunterschiede kennt. Nur zu oft unerwartet und unerbittlich tritt er vor den einzelnen und holt ihn gleichsam “zum Tanz.”
Die Allgegenwärtigkeit des Todes wird in beeindruckende Weise ins Gedächtnis gerufen. Der Blick bleibt dennoch auf das Leben gerichtet. Im Augenblick des Todes bedenken und bewerten die handelnden Personen ihr Leben neu.
Ein Theaterstück das einlädt zum Nachdenken, meditieren und Diskutieren über ein zeitloses Thema.
Es spielen:
Der Tod: Pepi Seidner
Der Vogt: Karl Pichler
Der Bettler: Werner Hohenegger
Die Krämerin: Erna Eisendle
Die Landsknecht: Walter Larch
Die Mutter: Susanne Egger
Die Buhlerin: Edeltraud Zössmayr
Der Kaiser: Rudi Plank
Der Spruchsprecher: Armin Haller
Inszenierung: Raimund Keim
Technik: Oswald Wild, Adolf Gschnitzer
Karten-Reservierung:
Tourismusverein Sterzing – Tel. 0472 765325
Termine der Aufführungen:
Samstag, 27.03.2010, 20:00 Uhr
Sonntag, 28.03.2010, 20:00 Uhr
Montag, 29.03.2010, 20:00 Uhr
Mittwoch, 31.03.2010, 20:00 Uhr
Fotos:
Aufführungen im historischen Rathaussal von Sterzing.
Keywords: lippl, osterspiele, sterzing, theater, totentanz
Ettore Tolomei (* 16. August 1865 in Rofreit/Rovereto (damals Welschtirol, heute Trentino/Italien); † 25. Mai 1952 in Rom) war ein italienischer Senator, Nationalist und Faschist. 1937 wurde er als „Conte della Vetta“ geadelt. Als Verfechter der Brennergrenze und der Italianisierung Südtirols wurde er von deutscher Seite auch als „Totengräber Südtirols“ und wegen seiner Ortsnamenübersetzungen als „Ortsnamensfälscher“ bezeichnet.
Unveröffentlichtes Material (:
ABERSTÜCKL >>> MA CHE PEZZO!
ABTEI >>> COGLIONE D’ABATE
AFERS >>> UN TALLONE
ALBEINS >>> DODICI E MEZZO
ALDEIN >>> TUTTO TUO
AUER >>> IN SU’
BRENNER >>> BRUCIATORE
BURGEIS >>> CASTELGHIACCIO
DEUTSCHNOFEN >>> STUFA CRUCCA
DIETENHEIM >>> PORTETELO A CASA
GRIES >>> SEMOLA
GAIS >>> CAPRA
HOLEN >>> PRENDERE
KALTERN >>> TIENTELO
KEMATEN >>> VERREBBERO
KARNEID >>> SENZINVIDIA oder INVIDIAMACCHINA
KLAUSEN >>> RUBAGLIELO
KLOBENSTEIN >>> SPACCASASSO
KUENS >>> NESSUNO
KUPPELWIES >>> PRATOFRIZIONE
LEIFERS >>> SOLOTALLONE
LANA >>> SOLONIENTE
LAUREIN >>> CLISTERE
LICHTENBERG >>> MONTELAMPADA
MALS >>> DIPINGILO
MARTELL >>> STOCK
MATSCH >>> STRACCO
MERAN >>> PIU’ VESTITO
NEUSTIFT >>> APPRENDISTA NUOVO
OLANG >>> CHE LUNGO
PARTSCHINS >>> PAIO DI BRAGHE
PERDONIG >>> SCUSI
PRöSELS >>> BRICIOLE
STEINEGG >>> ANGOLOSASSO
SCHWEINSSTEG >>> PONTEPORCO
SEIS >>> IL GELATO
SEXTEN >>> LO VEDETE?
STABEN >>> POLVERONE
STEINMANNWALD >>> FORESTA DELL’UOMO DI PIETRA
TARSCH >>> IL CULO
TIROL >>> IL RULLO
TISENS >>> LA FALCE
TOBLACH >>> QUI’ PALLIDO
UNSERE LB. FRAU IM WALDE >>> NOSTRA CARA SIGNORA NEL BOSCO
UNTERMAIS >>> SOTTOPOLENTA
VAHRN >>> GUIDARE
VERDINS >>> DILUISCILO
VILLNÖSS >>> FRADICIO
VERSCHNEID >>> MALTAGLIATO
VETZAN >>> PISCIADOSSO
VIERSCHACH >>> QUATTRO SCACCHI
VILPIAN MOLTOLEISE
VINTL >>> PANNOLINO (PAMPERS)
WELSCHNOFEN >>> STUFA ITALIANA
SELLAJOCH >>> PASSO ANCHEQUELLO
PEITLERKOFL >>> MONTE TREMENDO
SCHLERN >>> SILENZIO IMPARA
ST.SIGMUND >>> SANTOVITTORIABOCCA
SIGMUNDSKRON >>> VITTORIABOCCACORONA
Keywords: tolomei, toponomastik
Can’t live without them!
Keywords: negerküsse
Lachen ist gesund: Es lockert die Muskeln, befreit aufgestaute Emotionen, setzt Glückshormone frei. Kinder beherrschen diese Gefühlsäußerung am besten. Sie lachen laut wissenschaftlicher Untersuchung rund 400 Mal am Tag. Erwachsene lachen nur 15 Mal am Tag – viel zu selten, findet auch Werny ^^.
Erwachsene kommen im Schnitt nur noch auf 15 Lacher am Tag. Das ist viel zu wenig. Viele wissen gar nicht, was ihnen dadurch verloren geht. Jede Art von Lachen ist willkommen: Der Körper kann nicht unterscheiden, ob es ein echtes oder falsches Lachen ist. Er profitiert von beiden Formen. Ein indischer Arzt habe herausgefunden, dass zwei Minuten Lachen für Körper und Geist so gesund sind wie etwa 20 Minuten Joggen. Na dann – lasst uns mal etwas mehr Lachsport betreiben!!
Eine Produktion der Heimatbühne Gossensass
Aussichtslos
Wie sich die Zeiten gleichen. Horváths Stück “Zur schönen Aussicht” entstand 1926, in einer Zeit, die geprägt war vom Wandel und der Auflösung gewohnter Strukturen in der Gesellschaft, und dies geht stets einher mit Wirtschaftskrisen und der Verelendung großer Teile der Bevölkerung. Auch die Globalisierung und die propagierte neoliberale Weltordnung heben alte Ordnungen auf. In solchen Zeiten gibt es nur einen Gott, der da heißt Geld und er zwingt die Menschen in sein Gebet.
Ein wenig heruntergekommen ist es schon, das Hotel “Zur schönen Aussicht”, in dem sich Menschen eingefunden haben, für die es kaum “Aussicht” mehr gibt und “schöne” schon gleich gar nicht. Hoteldirektor Strasser setzt auf seinen einzigen zahlenden Gast, Ada Freifrau von Stetten, eine Halbweltdame, deren Aufenthalt seinen Ruin nur kurzfristig hinausschiebt. Es ist auch ein Ort, an dem jeder von der Vergangenheit lebt, sie vor sich her trägt und sich in ihr sonnt. Strasser war ehemals Offizier und als Schauspieler ein Fünkchen in der Filmindustrie. Der Kellner Max war poetischer Kunstgewerbler. Karl, Adas Chauffeur, betätigte sich als Schieber in Portugal und da ist noch der Sektvertreter Müller, der vergeblich Geld einzutreiben versucht und sich auch ganz gerne mit dem Generaldirektor Müller verwechseln lässt. Hierher kommt auch Emanuel von Stetten, der Bruder Adas, den nur noch der Titel über Wasser hält und der die letzte Kugel schon bei sich trägt. In diese Idylle platzt Christine, ein Gast aus dem Vorjahr, deren Affäre mit Strasser nicht ohne Folgen blieb. Briefe schrieb sie ihm, unzählige, die der Erheiterung der Gesellschaft dienten, doch die nie beantwortet wurden. Die Männer rotten sich zusammen, lassen Strasser “nicht im Stich”. Jeder will Christine nun näher gekannt haben.
Das Anständige wird verlacht, man treibt seinen Spaß damit und bleibt letztlich doch selber auf der Strecke. Denn Gott half Christine.
Spieler:
Max – Werner Hohenegger
Karl – Christian Windisch
Müller – Rudi Plank
Strasser – Pepi Seidner
Emanuel Freiherr von Stetten – Paul Mayr
Ada Freifrau von Stetten — Edeltraud Zössmayr
Christine – Nataly Keim
REGIE :
Ulrich Kofler
Aufführungen im Theatersaal von Gossensass
Premiere Do. 19. November 20.00 Uhr
So. 22. November 18.00 Uhr
Mi. 25. November 20.00 Uhr
Do. 26. November 20.00 Uhr
Sa. 28. November 20.00 Uhr
So. 29. November 18.00 Uhr
Weitere infos:
» Programmheft als PDF zum Download
Fotos:
Keywords: bühne, gossensass, Horváth, theater

Endlich konnten wir die Zeit finden, unsere Homepage etwas aufzupäppeln.
Das Design und das Layout wurden angepasst, die Texte ausgebaut.
Ein neues Video zur Anreise-Hilfe und die Domainsuche sind noch in Ausarbeitung….
–> Stay tuned auf www.studio-creation.it