Rittner Sommerspiele 2014
nach „Festen“ von Thomas Vinterberg
Regie: Gerd Weigel
Rolle: Michael

Zum Inhalt:
Helge, erfolgreicher Geschäftsmann und Oberhaupt einer Großfamilie, feiert seinen Geburtstag mit einem Fest. Familie und Freunde treffen sich in einem abgelegenen Landhotel. Trotz des Selbstmords der Tochter Linda, der nur kurze Zeit zurückliegt, beginnt der Abend wie wahrscheinlich die meisten Familienfeste: mit Begrüßungen, Smalltalk und Scherzen. Doch dann hält Christian, der älteste Sohn, an der feierlichen Tafel die traditionelle Eröffnungsrede und deckt völlig unerwartet ein düsteres Kapitel in der Familiengeschichte auf. Die meisten Familien hüten ein meist schreckliches Geheimnis, das von allen Beteiligten, meist schweigend, mit durchs Leben getragen wird. Das Geheimnis dieser Familie, die große Lebenslüge, auf der das Leben der Kinder fußen muss, kommt bei diesem großen Fest ans Licht.

„Das Fest“ kam 1997 zunächst als Film unter der Regie von Thomas Vinterberg heraus und ist ein Klassiker des „Dogma 95“ – Kollektivs, einer Gruppe von dänischen Filmregisseuren, die mit ihrem gleichnamigen Manifest eine neue Filmästhetik begründeten.

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